Was will ich wirklich – Berauschende Klarheit in 3 Minuten

Was will ich wirklich - Wegweiser mit tropischer Palme

„Was will ich wirklich?“ Im Beruf, in der Beziehung, in meinem Leben?

Diese Frage habe ich mir schon tausend mal gestellt. Und tausend mal beantwortet. In diesem Artikel teile ich meine praxiserprobten persönlichen Lösungswege mit Dir.

Du wirst nicht nur erfahren, warum Du gerade nicht weißt was Du willst, sondern auch mehrere Werkzeuge in der Hand halten, wie Du Dir hier und heute Klarheit verschaffst.

Warum weiß ich nicht was ich will? Ein kurzer Blick in die menschliche Psyche.

Innere Widersprüche sind ganz natürlich. Nicht nur in großen Themen wie Beziehung, Liebe und Beruf. Vielleicht ist es Dir noch nicht aufgefallen, aber jeden Tag bist Du mit inneren Widersprüchen konfrontiert.

Kleines Beispiel?

Bitteschön: Du sitzt im Restaurant, Deine Augen fallen auf das 400g argentinische Rumpsteak mit Trüffelöl. Dir läuft das Wasser im Mund zusammen. Dann schaust Du auf den Preis und zuckst unwillkürlich zusammen. Mhh? Was willich wirklich? Meine Zähne in zartschmelzendes Rindfleisch schlagen, oder diesen Monat Geld sparen?

Du siehst: Es ist verdammt einfach, nicht genau zu wissen was man will.

Das ist ganz normal und ein Zeichen, dass Du gesund „funktionierst“.

Aber warum fällt uns eine Entscheidung manchmal so schwer?

Der Grund liegt darin, dass jeder Mensch mit zwei inneren Bewertungsystemen gesegnet ist. Dem Verstand und dem Gefühl. Diese Systeme schicken uns ständig Signale, an denen wir unser Verhalten ausrichten. Ist in einer Situation die Bewertung dieser Systeme unterschiedlich, dann befinden wir uns in einem inneren Widerspruch.

Im kleinen Beispiel von eben signalisiert Dein wässriger Mund ein klares ‚Ja‘ zum Rindfleisch. Dein Verstand dagegen ruft blitzschnell Deinen Kontostand ab und meldet: „Moment mal. Nicht so schnell.“ Zwei Bewertungssysteme, zwei unterschiedliche Ergebnisse. Fertig ist der innere Widerspruch.“Was will ich wirklich?“.

Du siehst also: Um zu wissen was Du willst, müssen beide Bewertungsysteme zum gleichen Ergebnis kommen. Entweder ein klares ‚Ja‘ von Verstand und Gefühl, oder ein klares ‚Nein‘. Alles ergibt Chaos.

Der Grund für Dein momentan Frage ist also, dass Dein Gefühl und Dein Verstand Dir keine klaren Signale senden, an denen Du Dich ausrichten kannst.

Bleibt die Frage: Was kann ich tun, damit ich weiß, was ich will?

Was will ich wirklich - Auge und Iris

Jeder Mensch verfügt über zwei Bewertungssysteme. Den Verstand und das Gefühl. Eine Situation kann von beiden System unterschiedliche bewertet werden. Ist das der Fall, wissen wir nicht, was wir „wirklich“ wollen. (Foto: Daniil Kuželev auf Unsplash)

Wie Du herausfindest, was Du willst

An dieser Stelle wird es leider etwas kompliziert.

Es ist egal, ob es sich bei Dir um Berufswahl, Liebe, Beziehung oder sonstwas dreht.

Aber: Dein persönlicher Weg zu Klarheit ist unterschiedlich, je nachdem, welches System gerade bei Dir „hakt“. Verstand oder Gefühl. Oder beide. Und da müssen wir etwas rein schauen.

Um Klarheit zu erlangen musst Du anders mit Deinem Gefühl umgehen, als Du es mit Deinem Verstand tust. 

Denn: Dein Verstand liebt Zahlen, Daten, Fakten. Er sortiert, verarbeitet und zieht Schlüsse. So kommt er zu einer Entscheidung. Einem ‚Ja‘ oder einem ‚Nein‘. Dein Gefühl dagegen lebt im Hier und Jetzt. Ihm ist nur wichtig, was momentan passiert und gleicht diese Situation mit abgespeicherten Erfahrungen ab.

Je nachdem, welches System momentan Deinen „Schluckauf“ verursacht, führt Dich einer von 5 unterschiedlichen Wegen zur Klarheit.

Fall 1: Dein Verstand sagt ja, Dein Gefühl sagt Nein

Dieser Fall ist sozusagen der Klassiker für uns Männer. Als Beispiel das Thema Frauen ansprechen.

Dein Verstand sagt: „Gehe jetzt rüber und sprich sie an.“ Gleichzeitig schreit Dein Gefühl: „Niemals.“

Ein anderes Beispiel ist der Zahnarzt. Dein Verstand rät Dir dringend, wieder einen Termin auszumachen. Während Dein Gefühl sich gaaanz viel Zeit damit lässt.

Du hast zwei Möglichkeiten, wie Du damit umgehen kannst. Es kommt vor allem darauf an, ob Du eine kurz- oder langfristige Lösung anstrebst.

Im Fall vom Zahnarzt, kann das kurzfristige „am Riemen reißen“ schon ausreichen. Wenn Du nur zweimal pro Jahr zum Zahnarzt gehst, kannst Du diese Selbstdisziplin aufbringen.

Geht es um ein größeres Problem, vor dem Du öfter stehst, zum Beispiel die Angst Frauen anzusprechen, dann musst Du gezielt ran gehen.

Du musst die Einträge in Deiner Gefühlsdatenbank überschreiben. Sodass Du in Zukunft keine negativen sondern positive Gefühle damit verbindest. Du musst immer wieder neue, positive Erfahrungen mit Deiner Angstsituation machen.

Das funktioniert nur durch langsames Herantasten und Training. Lies Dir dazu am besten meinen Artikel Ängste überwinden durch.

Was will ich wirklich - Zahnarztstuhl

Gefühl und Verstand können sich widersprechen. Dein Verstand besteht auf den Zahnarztbesuch. Dein Gefühl wehrt sich. Was will ich wirklich? (Foto: Daniel Frank auf Unsplash)

Fall 2: Verstand sagt nein, Gefühl sagt ja.

Es gibt auch den Fall, dass Dein Verstand ein klares Nein sendet, Dein Gefühl aber voll und ganz Ja sagt.

Ein Beispiel kann der Sprung in die Selbständigkeit sein. Dein Kopf sagt: „Bleib in der Sicherheit, mach es Dir bequem, bloß kein Risiko eingehen.“ und Dein Gefühl entgegnet: „Ich halte es in meinem Job keinen Tag länger aus. Ich muss diesen Schritt wagen!“

Es ist schwer das eigene Gefühl zu ignorieren. Und auf Dauer glaube ich, dass es sogar krank macht. Mindestens aber unglücklich.

Was kannst Du in diesem Fall tun?

Kenne Dein Risiko. Male Dir das Schlimmste aus, das passieren kann. Mal Dir aus, was Du verlieren kannst. Dann mache einen Notfallplan. Plane, wie Du dich fangen wirst, falls der Super-GAU eintritt. Wenn Du Dir des Risikos voll bewusst bist und bereit bist dieses Risiko zu tragen, dann wage den Schritt.

Aus meiner Sicht ist der Satz: „Ja, im Nachhinein hat sich das als eine dumme Entscheidung herausgestellt. Aber zumindest bin ich mir treu geblieben und habe getan was ich für richtig hielt.“, wesentlich befriedigender, als sich eingestehen zu müssen, nicht auf sich selber gehört zu haben. Denn dann läuft man Gefahr, mit ständigem Grübeln und Bedauern, „Ach hätte ich nur…“ durch die Welt zu laufen.

Der Schlüssel ist, das Risiko zu kennen und es dann bewusst einzugehen, wenn Du bereit bist, es zu tragen.

Was will ich wirklich - Bürogebäude bei Nacht

Im sicheren Job bleiben, oder gehen? Der Verstand sagt „bleib“, das Gefühl sagt „geh“. Was will ich wirklich? (Foto: Vladimir Kudinov auf Unsplash)

Fall 3: Dein Verstand bleibt stumm

Es gibt auch die Fälle, in denen der Verstand einfach nichts sagt. Selten, aber möglich.

Wenn ich dich fragen würde, welche Aktien Du mir als Geldanlage in Südamerika empfehlen würdest, dann müsstest Du wahrscheinlich erst einmal passen.

Dein Kopf hat einfach nicht genug Information, um eine klare Antwort zu finden.

Wie einfache Lösung: Füttere Deinen Verstand mit Informationen und gib ihm Zeit, diese in Ruhe zu verarbeiten. Zeitungsartikel, Anlageempfehlungen, Wirtschaftsmeldungen, Analysen, Bonitäten, Statistiken, Wirtschaftsentwicklungen und so weiter.

Nach und nach wirst Du Dir ein sehr gutes Bild davon machen können, welche Aktien in Südamerika kaufenswert sind. Es ist einfach nur eine Frage von Informationen, die Du Deinem Verstand fütterst.

Weiß der Verstand also nicht, wie er sich entscheiden soll, dann gib ihm mehr Informationen.

Was will ich wirklich - Mann unter Regenschirm Rauch

Wenn Dein Verstand nicht weiter weiß, dann füttere ihn mit Informationen. Mit der nötigen Ruhe, wirst Du wie von selbst auf eine Lösung kommen. (Foto: Étienne Beauregard-Riverin auf Unsplash)

Fall 4: Dein Gefühl bleibt stumm

Genauso wie der Verstand, kann es auch im Gefühl an Bewertungsgrundlagen mangeln. Das ist der Fall, wenn eine Situation vollkommen neu für Dich ist. In dem Fall ist einfach noch kein Gefühl in Deiner Datenbank abgelegt, auf das Du zurückgreifen kannst. Dein Gefühl bleibt stumm und Du fragst Dich: „Was will ich wirklich?“

Ein klassisches Beispiel ist die Berufswahl. Nach der Schule sind wir alle dazu angehalten, eine Ausbildung oder ein Studium zu wählen. Aber wie zur Hölle sollen wir das anstellen? Wir haben doch keine Ahnung von Arbeitsalltag, Aufgaben, Verantwortungen, Werdegängen, Möglichkeiten und Pflichten der einzelnen Berufe.

Wie willst Du etwas entscheiden, wenn Du keine blasse Ahnung hast, wie es sich anfühlt?

Das ist so, als solltest Du dich für den Rest Deines Lebens auf eine Eissorte festlegen, ohne jemals Eis gegessen zu haben. Du kannst einfach nicht wissen, worauf Du Dich einlässt. Wie also sollst Du entscheiden? Unmöglich.

Dein Verstand wird Dir vielleicht ein paar Vorschläge liefern. „Ja, Vanille scheint sehr beliebt. Mhhh, Schoko aber auch. Ach ja, und der da drüben ist Pistazie, das ist ja auch interessant.“ ABer zu einer Entscheidung aus vollem Herzen kannst Du nicht kommen, weil Du niemals erlebt hast, wie es ist, Eis zu essen.

Die Lösung dazu: Mache so viele eigene Erfahrung wie möglich. Stürze Dich in das Erleben. Lerne was es heißt, Eis zu essen.

Bezogen auf Deinen Beruf kann das bedeuten, Praktika zu machen, mit Menschen im gleichen Beruf in Kontakt kommen, Erfahrungen austauschen, Meinungen einholen und so gut es geht einblick „hinter den Vorhang“ zu werfen.

So füllst Du nach und nach die Stellen in Deiner Gefühlsdatenbank auf, die momentan noch leer sind. Und als Folge wirst Du ein klares Ja oder Nein von Deinem Gefühl spüren.

Was will ich wirklich - Leeres Zimmer deprimierend

Wenn Dein Gefühl verstummt und Dir keine Richtung nennt, dann füttere es mit neuen Erfahrungen. Dann wirst Du ganz schnell wissen, was Du „wirklich“ willst. (Foto: Brandon Green auf Unsplash)

Fall 5: Verstand oder Gefühl senden widersprüchliche Signale

Ab und zu kann es auch vorkommen, dass sie Deine Systeme gleichzeitig ein Ja und ein Nein geben. Sie sind unentschlossen.

In diesem Fall kann es gut sein einfach abzuwarten. Sammle mehr Informationen für Deinen Verstand. Und sammle mehr Erfahrungen für Dein Gefühl.

Wenn Du dich bewusst dafür entscheidest, abzuwarten und Tee zu trinken, dann hat das nichts mit Passivität zu tun. Du entscheidest dich bewusst dafür, Dir mehr Zeit zu nehmen, um Klarheit zu erlangen.

Was will ich wirklich - Zwei entgegengesetzte Einbahnstraßenschilder

Kannst Du Dich absolut nicht entscheiden, hilft manchmal Abwarten und Tee trinken. Lasse los, bis sich neue Informationen oder neue Erfahrungen zeigen. (Foto: Brendan Church auf Unsplash)

Was will ich wirklich? Zusätzliche Tipps für eine schnelle Lösung.

Vergleichst Du Äpfel mit Birnen?

Manchmal stehen wir vor schweren Entscheidungen. Aber warum sind schwere Entscheidungen eigentlich schwer und wie kommst Du zu einer Lösung?

Für eine Antwort, schaue Dir dazu dieses Video von Ruth Chang an. (Achtung, Englisch)

Was führt Dich zu Deiner Lebensvision?

Kennst Du Deine Lebensvision? Weißt Du, welche Ziele Du langfristig anstellen möchtest?

Falls nein: Setze dich so schnell wie möglich damit auseinander. Wie willst Du wissen, welchen Weg Du heute gehen möchtest, wenn Du nicht weißt wo Du morgen ankommen willst? Das geht einfach nicht.

Falls Du Deine Lebensvision schon kennst, kannst Du die Entscheidung die Du heute treffen musst, auch aus dieser langfristigen Perspektive betrachten. Das bedeutet: Was bringt mich heute näher zu meiner Vision? Diese Perspektive hilft mir sehr, kurzfristige Bedürftigkeit, Triebbefriedigung und dem Wunsch nach sofortiger Befriedigung jeder Gemütsregung einzudämmen. Es eröffnet mir einen breiteren Fokus auf das was ich wirklich will.

Was will ich wirklich? Fragen und Antworten

Was will ich wirklich? Beziehung und Liebe.

Was will ich wirklich in der Beziehung und Liebe?

Manchmal ist diese Frage verdammt schwer zu beantworten. Einfach bei unsere Gefühle Achterbahn fahren und uns oft keine eindeutige Antwort liefern.

Möchte ich in der Beziehung bleiben, in der ich mich extrem verbunden fühle, der Streit aber manchmal bis ins Unerträgliche eskaliert?

Wann ist der richtige Zeitpunkt Schluss zu machen? Jetzt, oder warte ich noch ein paar Wochen?

Möchte ich mit meiner Freundin zusammenziehen, den nächsten Schritt wagen, oder genieße ich es doch, einen Raum nur für mich zu haben?

Möchte ich eine Beziehung mit Lena anfangen, weil ich eine echte Verbindung spüre, oder möchte ich das Single Leben noch etwas länger genießen?

Für mich waren solche Fragen immer ein Zeichen, dass ich noch mehr Zeit brauche. Mehr Erfahrungen für mein Gefühl, mehr Wahrnehmen meine eigenen Gefühle. Und: Noch viel mehr lernen über mich.

Wenn ich diesem Prozess Zeit lasse, komme ich ganz automatisch an den Punkt, an dem ich meine Entscheidung kenne.

Was will ich wirklich - Pärchen steht auf Straße mit Straßenmarkierung in unterschiedlichen RIchtungen

In Beziehung und Liebe kochen die Gefühle hoch. Der Verstand wird ausgeknippst, das Gefühl übernimmt. Meine Erfahrung: Das Beste ist oft Runterkommen, Abwarten und bedacht handeln.  (Foto: Emma Frances Logan auf Unsplash)

Was will ich werden? Berufliches und Berufswahl.

Als ich mit der Schule fertig war, war ich komplett verwirrt. Es war das erste Mal, dass ich selbst entscheiden musste, was mein nächster Schritt ist. Ich war völlig überfordert von dieser Verantwortung. Wo hätte ich es auch lernen sollen? Vorher war mein Weg doch immer vorgezeichnet. Erste bis 13 Klasse.

Und dann plötzlich das riesen Thema: Berufswahl. Ich weiß noch genau wie hilflos ich mir damals vorkam. Ich informierte mich links und rechts beim Arbeitsamt, Verwandten, Bekannten, Konferenzen und Arbeitsmessen. Und trotzdem wich nicht dieses Gefühl: Ich weiß nicht, was ich will.

Der Grund dazu war einfach. Ich hatte keine Erfahrung im Arbeitsleben. Ich hatte einfach keine Referenzerfahrung an der ich festmachen konnte, ob mir der Beruf des Ingenieurs, Goldschmieds, oder Musikers gefällt oder nicht.

Und wenn Ingenieur, dann welcher? Regenerative Energien, Windtechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Prozesstechnik? Die Möglichkeiten waren schier unbegrenzt. Und genau das war auch das Problem.

Wenn es Dir auch so geht, dann geht es Dir so, wie in Fall 4 beschrieben. Die Lösung: Du musst Erfahrungen aus erster Hand sammeln, was es heißt, in diesem Beruf zu arbeiten. Am besten Praktika, Ferienjobs, oder einfach mal jemanden anrufen, der diesen Beruf schon jahrelang gearbeitet. Einfach, damit Du einen Eindruck bekommst, von dem was dich erwartet. Auf Basis dieses Eindrucks entwickelst sich automatisch ein Gefühl. Und dann weißt Du, ob Du es willst oder nicht.

Was will ich wirklich - Schreibtisch mit Laptop, Kaffee und Schreibblock

Berufswahl ist schwer. Informationen helfen nur Deinem Verstand. Aber wie es sich anfühlt, in dem Beruf zu arbeiten, kannst Du am Anfang nicht wissen. Deshalb bleibt Dein Gefühl stumm und die Entscheidung wird schwer.  (Foto: Andrew Neel auf Unsplash)

Was will ich wirklich im Leben?

Was will ich wirklich im Leben? Diese Frage ist wesentlich größer, als das tägliche Klein-Klein. Diese Frage kannst Du Dir nur beantworten, wenn Du eine klare Version Deines Lebens hast.

Wie Du diese Vision findest und herausfindest dass Du wirklich willst, erfährst Du in meinem Newsletter.

Dort schicke ich Dir jeden Tag einen kleinen Tipp, wie Du herausfindest was Du wirklich willst und wie Du Dein felsenfestes männliches Selbstbewusstsein entwickelst.

Du erfährst meine persönlichen Methoden, die ich nur mit Abonnenten meines Newsletters teile.

Über den Autor Matthias

Matthias ist Coach aus Leidenschaft, Gründer des Blogs Leben ist Leidenschaft und Veranstalter des online Selbstbewusstseinskongresses für Männer 2015.

Nachdem Matthias jahrelang unter seiner Schüchternheit litt, fing er 2010 aktiv an, sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstseins und Authentizität zu beschäftigen. Seitdem verfolgt er seine Leidenschaft, besonders Männern aus ihrer Schüchternheit heraus zu helfen. Sie zu unterstützen auf der Suche nach ihrer angeborenen, inneren, männlichen Kraft.

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4 Kommentare
Stephan sagt 11. September 2017

Das ist ein geiler Artikel. So hab ich es noch nie gesehen. Vielen dank für die Messerscharfe Analyse zwischen dem was wir wollen und dem was uns abhält. Danke

Antworten
Waldemar sagt 9. Dezember 2017

Hallo Matthias,
der Text ist dir echt gut gelungen. Gerade im Feld Berufswahl heißt es probieren. Du kannst einfach nicht alles vorher abschätzen. Manche Faktoren sind schlicht und ergreifend nicht klar. Ob es der richtige Weg ist, finden wir erst heraus, wenn wir ihn gehen. Wir wir mit den Unwägbarkeiten und Konsequenzen unseres Weges zurecht kommen, lernen wir, während wir diesen Weg beschreiten.
Vielen Dank für deinen Beitrag.
Herzlichst,
Waldemar

Antworten
    Matthias sagt 11. Dezember 2017

    Hi Waldemar,
    danke.
    Ja. Probieren geht über Studieren ;)
    Alter Spruch, aber viel Wahres dran.
    Grüße

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