Was will ich wirklich - Berauschende Klarheit in 3 Minuten

Was will ich wirklich – Klarheit ein für allemal!

Was will ich wirklich - Wegweiser mit tropischer Palme

„Was will ich wirklich in meinem Leben?“

Quält Dich diese Frage?

Genial! Du bist auf einem wunderbaren Weg der Entdeckung.

Dieser persönliche Anleitung aus der Praxis hilft Dir, noch heute mehr Klarheit und Lebensfreude zu erlangen.

Was will ich wirklich? – Der eine Grund, warum Du nicht weißt, was Du willst.

Es ist verdammt einfach, nicht genau zu wissen was man will.

Jeder Mensch hat Gefühl und Verstand.

Der Verstand ist für die langfristige Planung verantwortlich. Das Gefühl lebt ausschließlich im Hier und Jetzt.

Gefühl und Verstand sind ein geniales Team. Nur nicht immer einig, in dem was sie wollen.

  • Gehe ich ins Bett weil ich morgen fit sein möchte, oder schaue ich noch eine Folge Game of Thrones?
  • Stehe ich um 6.00 Uhr auf und jogge, oder bleibe ich im warmen Bett?
  • Schreibe ich meine Hausarbeit fertig, oder gehe ich mir Freunden feiern?
  • Nehme ich den Job an, um auf eigenen Beinen zu stehen oder genieße ich noch länger meine Freizeit?
  • Ziehe ich nach Hamburg wo meine Freunde sind, oder nach München an die bessere Uni?

Wenn Verstand und Gefühl sich widersprechen, ist Chaos vorprogrammiert. Dann bleibst Du ratlos zurück und fragst Dich: „Was will ich denn jetzt wirklich?“

Was will ich wirklich? – 5 Voraussetzungen für klare Entscheidungen

Um genau zu wissen, was Du willst, müssen 5 Voraussetzungen erfüllt sein.

  1. Du kennst Dein langfristiges Ziel, Deine Lebensvision.
    (Lange hatte ich keine Ahnung, was ich langfristig anstrebe. Wie also entscheiden, was ich hier und heute möchte?)
  2. Du kennst Deine persönlichen Werte und spürst, wie Du Dich verhalten möchtest.
    (Meine persönlichen Werte sind ein untrüglicher Ratgeber, der mir immer wieder beantwortet, was ich wirklich will.)
  3. Dir ist klar, was Dir Freude macht und Frust bereitet.
    (Lange Zeit bin ich durch mein Leben gelaufen, ohne mir bewusst zu sein, was mir Freude bereitet. Was will ich wirklich? Antwort: Das was mir Freude und Sinn bereitet.)
  4. Du hast genug Informationen, um eine Entscheidung zu treffen.
    (Früher habe ich mich oft in Gedankenkarussellen gedreht. Und das nur, weil ich versuchte Dinge zu entscheiden, die ich nicht entscheiden konnte.)
  5. Du bist innerlich im Einklang. Dein Gefühl und Dein Verstand wollen das Gleiche.

Damit Du eine klares „Ja“ oder ein klares „Nein“ spürst, müssen alle Voraussetzungen erfüllt sein. In diesem Artikel erhältst Du eine klare Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Du das erreichst.

Was will ich wirklich? – Schritt 1: Erschaffe Deine Lebensvision.

Hand aufs Herz. Kennst Du Deine persönliche Lebensvision?

Wahrscheinlich nicht. Sonst wärst Du nicht hier.

Aber wie willst Du entscheiden, was Du hier und heute wirklich willst, wenn Du noch nicht einmal weißt, wo Du ankommen möchtest.

Das ist so, als ob Du heute vor einen Wegkreuzung stehst, aber nicht weißt, was Dein Ziel ist. Natürlich bist Du hilflos. Denn Du hast keine Grundlage zu entscheiden, welcher Weg der „richtige“ ist.

Erstelle als allererstes Deine persönliche Lebensvision!

Mein Artikel Vision Board erstellen hilft Dir dabei.

Was will ich wirklich? – Schritt 2: Entscheide Dich für persönliche Werte

Kennst Du Deine persönlichen Werte?

Ich glaube nicht.

Persönliche Werte wie Ehrlichkeit, Neugier, Verlässlichkeit oder Wagemut geben Dir ein unverrückbares Grundgerüst für Deine Entscheidungen.

Wenn Du weißt, wie Du Dich verhalten möchtest, ist oft schon klar, was Du tun möchtest.

Selbst wenn Du die Frage „Was will ich wirklich?“ nicht beantworten kannst, kannst Du immer darauf achten, dass Du im Einklang mit Deinen persönlichen Werten handelst!

Deine persönlichen Werte dienen als untrüglicher Kompass in Deinem Leben, an den Du Dich wenden kannst, wenn Du nicht mehr weiter weißt.

Wenn Du Unterstützung beim Thema persönliche Werte möchtest, dann freue ich mich, wenn Du meinen Artikel Persönliche Werte finden liest. Dort habe ich alles Wichtige für Dich zusammen gefasst.

Was will ich wirklich? – Schritt 3: Finde Deine persönlichen Energie-Booster

Weißt Du was Dir Spaß macht? Was gibt Dir Energie?

Kennst Du Dich so wenig, dass Du nicht einmal 5 Dinge aufzählen kannst, die Du gerne tust?

Hey, dann bist Du genau da, wo ich damals stand :)

Lerne, was Dir gut tut!

Egal ob es der Spaziergang im Wald, das Feiern mit Freunden, der Abend im Schachclub, die Tasse Grüntee oder der Tag auf der Skipiste ist.

Das was Du wirklich willst ist genau das, was Dir wirklich Energie gibt.

Fange klein an und notiere Dir die Dinge, die Dir Kraft geben. Sie sind wichtige Hinweise auf das große Bild Deiner Lebensziele.

Mein Artikel Lebensziele finden, gibt Dir eine konkrete Anleitung an die Hand, wie Du Klarheit über Deine Energiebooster bekommst und so viel klarer beantworten kannst, was Du wirklich willst.

Was will ich wirklich? – Schritt 4: Sammele mehr Informationen

Du kannst nur klar entscheiden was Du willst, wenn Du genug Informationen für diese Entscheidung hast. Der häufigste Fall, warum Du nicht weißt, was Du willst ist, dass Dir diese Informationen fehlen.

Denke mal darüber nach:

  • Wie willst du heute entscheiden, ob Dir der Job bei Bosch oder Siemens mehr Spaß macht?
  • Wie willst Du heute entscheiden, ob Du nach München oder Hamburg ziehen möchtest?
  • Wie willst Du heute entscheiden, ob Du mit Lisa, oder Marie zusammen sein möchtest?
  • Wie willst Du heute entscheiden, welchen Job Du „für den Rest“ Deines Lebens machen möchtest?

Du kannst das nicht mir Sicherheit beantworten. Denn die Antwort darauf liegt in der Zukunft.

Alles was Du tun kannst ist, Dich einer Entscheidung annähern. So, dass Du mit gutem Gefühl eine Entscheidung triffst und die restliche Unsicherheit akzeptierst.

Sammele mehr Informationen für Dein Gefühl und Deinen Verstand. Es verbessert die Entscheidungsbasis auf der Du die Frage „Was will ich wirklich?“ beantworten kannst.

Impuls #1 – Stürze Dich in neue Erfahrungen

Höre auf zu Grübeln und stürze Dich in die Aktion. Um herauszufinden, was Du wirklich willst, musst Du es fühlen! Niemand hat sich zu Hause auf dem Meditationskissen erleuchtet.

Der einzige Weg zu Klarheit führt über die Aktion, das Erleben!

Impuls #2 – Frage Menschen, die Du bewunderst

Der einfachste Weg zu neuen Erkenntnissen ist: Frage Menschen die bereits erreicht haben, was Du willst.

Suche Menschen, die Du bewunderst. Dann suche deren Nähe und lerne von ihnen.

Impuls #3 – Sag öfters ‚Ja‘

Wenn es Dir so geht wie mir, dann lehnst Du viele Möglichkeiten zu Lernen in Deinem Alltag ab. Weil Dein Kopf Dir sagt: „Darauf habe ich keine Lust.“ oder „Das kenne ich schon“.

Fakt ist aber: Du hast keine Ahnung, wie die Dinge kommen werden. Und die besten Möglichkeiten entstehen oft aus den Dingen, von denen Du es am wenigsten erwartet hättest.

Spring öfter über Deinen Schatten und sage „Ja“ zu neuen Möglichkeiten. Auch wenn Dein Gefühl eher „Nein“ sagen möchte.

Was will ich wirklich? – Schritt 5: Bringe Verstand und Gefühl in Einklang

 

 

Was will ich wirklich - Auge und Iris

Jeder Mensch verfügt über zwei Bewertungssysteme. Den Verstand und das Gefühl. Eine Situation kann von beiden System unterschiedliche bewertet werden. Ist das der Fall, wissen wir nicht, was wir „wirklich“ wollen. (Foto: Daniil Kuželev auf Unsplash)

Wenn Du die vorherigen Kapitel bearbeitet hast, dann solltest Du diesen Punkt schon erreicht haben.

Denn alle vorherigen Punkte arbeiten auf diesen Zustand hin: Der Einklang von Verstand und Gefühl.

Nur wenn Du von beiden ein „grünes Licht“ bekommst, weißt Du genau, was Du willst.

Solltest Du aber immernoch unsicher sein, findest Du hier weitere Möglichkeiten, mit Deiner Situation umzugehen.

Möglichkeit 1 – Zwinge Dich zur Handlung

„Mich zwingen? Was ist das denn für ein Scheiß Tipp?“

Mal langsam :)

Wer ständig nur von seinen Zweifeln getrieben wird, bekommt nichts gebacken.

Stelle Dir mal vor, Du willst zum Zahnarzt, aber wartest so lange, bis Du Lust darauf hast. Bis Du das „wirklich“ willst. Vergiss es. Da kannst Du lange warten. (Im Zweifel, so lange bis der Schmerz zu groß wird…)

Manchmal ist es einfacher, sich ein Herz zu fassen und über seinen Schatten zu springen.

Zwinge Dich kurz und dann entspanne Dich wieder. (Der zweite Punkt ist fast wichtiger, als der erste!)

Warnung: Diese Methode empfehle ich Dir nur bei kleinen Dingen. Wer 2 Mal im Jahr für eine Stunde zum Zahnarzt geht, kommt damit gut durch.

Wenn Du Dich aber täglich zur Arbeit quälst, ist das eine ganz andere Nummer. Die Dosis macht das Gift.

Möglichkeit 2 –  Nutze Deinen Verstand, um eine Lösung zu finden, mit der Du Dich besser fühlst.

Oft sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht.

„Was will ich wirklich? Was will ich wirklich?“ schreit es durch Deinen Kopf und Dein Blick verengt sich. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, die Dich sofort begeistern, die Du bisher aber gar nicht bedacht hast.

Hier ist ein kleiner Tipp: Frage andere Menschen nach Lösungsideen.

Hier sind zwei Punkte wichtig:

  • Frage nur Menschen, die Dich nicht kennen.
  • Erzähle so, als ob eine Freund oder Bekannter unentschlossen wäre.

Du fragst nur Menschen, die Dich nicht, oder nur flüchtig kennen, um möglichst viele unvoreingenommene Ideen zu erhalten.

Würdest Du jemanden fragen, der Dich gut kennt, erhältst Du automatisch nur Antworten, von denen der andere glaubt, das sie gut „passen“. Das möchtest Du vermeiden.

Wenn Du Deine Geschichte so erzählst, asl ob es um einen Freund von Dir gehen würde, erhältst Du offenere Antworten. Denn Dein Gegenüber fühlt sich weniger gehemmt auch radikalere Vorschläge zu machen.

Sammele die Ideen. Vielleicht ist ja eine dabei, die Du magst.

Möglichkeit 3 – Lerne mit „unguten“ Gefühlen umzugehen

Ich habe mal eine Mail von einem Mann bekommen, der mich fragte, ob er seinen Job kündigen solle. „Ich bin jetzt schon seit 8 Wochen dort, aber es macht mir keinen Spaß…“

Ich war geschockt.

8 Wochen. Das ist gar nichts.

Gib Dir selbst mehr Zeit und lerne Dich ungemütlich zu fühlen. Bevor etwas schön wird, ist es oft erstmal ungewohnt und unangenehm. Denke an Deinen ersten Kuss, Deinen ersten Sex, das war wahrscheinlich alles andere als easy going. Und trotzdem würdest Du Dir heute in den Arsch beißen, wärst Du da damals nicht durch gegangen.

Am Anfang ist alles schwer.

Erst mit der Zeit kommt die Leichtigkeit und die Freude.

Wer ständig vorher aufgibt, kommt nie ans Ziel.

Möglichkeit  #4 – Lerne loslassen

„Quit often and quit early“. Im ersten Moment ein scheinbarer Widerspruch zu Impuls #2.

Es ist aber oft auch so, dass wir selber zu lange an eigentlich unakzeptablen Situationen festhalten. Aus Angst. Aus Unsicherheit.

Finde Deine persönliche Balance, wann Du Dich weiter durchbeißen möchtest und wann Du lieber aufgibst, um Raum für Neues zu schaffen.

Möglichkeit # 5 – Folge Deiner Freude

Das was Dir Freude bereitet ist das, was Du wirklich willst.

Und ich rede hier nicht nur von Spaß. Ich rede von Freude. Von Sinnerfahrung. Das Gefühl, wenn Du Abends nach Hause gehst und Dir denkst: „Das war ein richtig guter Tag.“

Folge diesen Gefühlen. Folge den kleinen Impulsen der Freude im Alltag. Sie leiten Dich zu dem, was Du wirklich willst.

Möglichkeit #6 – Frage Dich, welchen Schmerz Du tragen möchtest

Nichts von Bedeutung ist einfach zu erreichen.

Egal welchen Weg Du gehst, es wird schwierig werden.

Die Frage ist: Welchen Schmerz möchtest Du tragen?

Als ich angestellt war, saß ich viel vor dem Rechner. Das ist heute immer noch so.

Der große Unterschied ist: Früher lief ich mit der quälenden Feststellung aus dem Büro: „Heute habe ich wieder nichts erreicht, was mir persönlich wichtig war.“

Heute ist das anders. Ich weiß, warum ich stundenlang vor dem Rechner gesessen bin. Warum ich einen neuen Artikel geschrieben, einen alten verbessert habe. Warum ich neue E-Mails in meinen Kurs eingepflegt oder ein neues Produkt online gestellt habe.

Ich tue es, weil ich absolut überzeugt von dem Sinn meiner Arbeit bin.

Dieser Sinn gibt mir die Kraft, den Schmerz zu tragen, den Preis zu zahlen, für den ich früher nicht bereit war.

Es ist Dein „Warum“ das all den Unterschied macht. Warum möchtest Du den Schmerz tragen? (Oder auch nicht.)

Was will ich wirklich? – Beispiele aus der Praxis

Was will ich wirklich? Beziehung und Liebe.

Was will ich wirklich in der Beziehung und Liebe?

Manchmal ist diese Frage verdammt schwer zu beantworten. Einfach weil unsere Gefühle Achterbahn fahren und uns oft keine eindeutige Antwort liefern.

Möchte ich in der Beziehung bleiben, in der ich mich extrem verbunden fühle, der Streit aber manchmal bis ins Unerträgliche eskaliert?

Wann ist der richtige Zeitpunkt Schluss zu machen? Jetzt, oder warte ich noch ein paar Wochen?

Möchte ich mit meiner Freundin zusammenziehen, den nächsten Schritt wagen, oder genieße ich es doch, einen Raum nur für mich zu haben?

Möchte ich eine Beziehung mit Lena anfangen, weil ich eine echte Verbindung spüre, oder möchte ich das Single Leben noch etwas länger genießen?

Für mich waren solche Fragen immer ein Zeichen, dass ich noch mehr Zeit brauche. Mehr Erfahrungen für mein Gefühl, mehr Wahrnehmen meiner eigenen Gefühle. Und: Noch viel mehr lernen über mich.

Wenn ich diesen Prozess Zeit lasse, komme ich ganz automatisch an den Punkt, an dem ich meine Entscheidung kenne.

Was will ich wirklich - Pärchen steht auf Straße mit Straßenmarkierung in unterschiedlichen RIchtungen

In Beziehung und Liebe kochen die Gefühle hoch. Der Verstand wird ausgeknippst, das Gefühl übernimmt. Meine Erfahrung: Das Beste ist oft Runterkommen, Abwarten und bedacht handeln.  (Foto: Emma Frances Logan auf Unsplash)

Was will ich werden? Berufliches und Berufswahl.

Als ich mit der Schule fertig war, war ich komplett verwirrt. Es war das erste Mal, dass ich selbst entscheiden musste, was mein nächster Schritt ist. Ich war völlig überfordert von dieser Verantwortung. Wo hätte ich es auch lernen sollen? Vorher war mein Weg doch immer vorgezeichnet. Erste bis 13 Klasse.

Und dann plötzlich das riesen Thema: Berufswahl. Ich weiß noch genau wie hilflos ich mir damals vorkam. Ich informierte mich links und rechts beim Arbeitsamt, Verwandten, Bekannten, Konferenzen und Arbeitsmessen. Und trotzdem wich nicht dieses Gefühl: Ich weiß nicht, was ich will.

Der Grund dazu war einfach. Ich hatte keine Erfahrung im Arbeitsleben. Ich hatte einfach keine Referenzerfahrung an der ich festmachen konnte, ob mir der Beruf des Ingenieurs, Goldschmieds, oder Musikers gefällt oder nicht.

Und wenn Ingenieur, dann welcher? Regenerative Energien, Windtechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Prozesstechnik? Die Möglichkeiten waren schier unbegrenzt. Und genau das war auch das Problem.

Wenn es Dir auch so geht, dann ist es das Beste, wenn Du Erfahrungen aus erster Hand sammelst. Am besten Praktika, Ferienjobs, oder einfach mal jemanden anrufen, der diesen Beruf schon jahrelang gearbeitet. Einfach, damit Du einen Eindruck bekommst, von dem was Dich erwartet. Auf Basis dieses Eindrucks entwickelst sich automatisch ein Gefühl. Und dann weißt Du, ob Du es willst oder nicht.

Dabei hilft Dir auch der Artikel: Was soll ich studieren?

Was will ich wirklich - Schreibtisch mit Laptop, Kaffee und Schreibblock

Berufswahl ist schwer. Informationen helfen nur Deinem Verstand. Aber wie es sich anfühlt, in dem Beruf zu arbeiten, kannst Du am Anfang nicht wissen. Deshalb bleibt Dein Gefühl stumm und die Entscheidung wird schwer.  (Foto: Andrew Neel auf Unsplash)

Über den Autor Matthias

Matthias ist ein Typ wie Du. Mal ängstlich, mal mutig. Mal faul, mal voller Tatendrang. Nachdem er jahrelang nichts gebacken bekam (keine Frau, kein Selbstbewusstsein, kein Plan im Leben), fing er 2010 an, sich mit Selbstbewusstsein zu beschäftigen. Jahre und viele Stolperfallen später, organisierte er den ersten Online-Selbstbewusstseinskongress für Männer. Auf seiner Seite lebenistleidenschaft.de hilft er Männern, die Themen zu lösen, die ihn selbst so beschäftigt haben (und immernoch tun).

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4 Kommentare
Stephan Pinkwart sagt 11. September 2017

Das ist ein geiler Artikel. So hab ich es noch nie gesehen. Vielen dank für die Messerscharfe Analyse zwischen dem was wir wollen und dem was uns abhält. Danke

Antworten
    Matthias sagt 12. September 2017

    Gerne. Viel Erfolg damit.

    Antworten
Waldemar sagt 9. Dezember 2017

Hallo Matthias,
der Text ist dir echt gut gelungen. Gerade im Feld Berufswahl heißt es probieren. Du kannst einfach nicht alles vorher abschätzen. Manche Faktoren sind schlicht und ergreifend nicht klar. Ob es der richtige Weg ist, finden wir erst heraus, wenn wir ihn gehen. Wir wir mit den Unwägbarkeiten und Konsequenzen unseres Weges zurecht kommen, lernen wir, während wir diesen Weg beschreiten.
Vielen Dank für deinen Beitrag.
Herzlichst,
Waldemar

Antworten
    Matthias sagt 11. Dezember 2017

    Hi Waldemar,
    danke.
    Ja. Probieren geht über Studieren ;)
    Alter Spruch, aber viel Wahres dran.
    Grüße

    Antworten
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