Kein Bock auf Arbeit - Raus aus dem Frust in 4 klaren Schritten

Kein Bock auf Arbeit – Raus aus dem Frust in 4 klaren Schritten

Kein bock auf Arbeit - Mann steht auf Berg vor Wolken

Du hast kein Bock auf Arbeit? Kannst Dich kaum aufraffen und kotzt jeden Morgen beim aufstehen ab?

Du bist total unzufrieden auf Arbeit und überhaupt siehst Du in diesem “ganzen Scheiß” keinen Sinn?

Herzlich willkommen. Mir ging es vor 4 Jahren exakt so! In diesem Artikel teile ich meine Erfahrung, wie ich zu einem Job gekommen bin, der mich erfüllt und wie Du das auch kannst.

Kein Bock auf Arbeit – die Ausgangslage

Kein Bock auf Arbeit - Mann sitzt vor einem Fenster

Du fragst Dich jeden Morgen, was zur Hölle Du machst, weil Du keine Lust auf Deine Arbeit hast? Zeit für Veränderung! (Foto: Camilla Carvalho auf Unsplash)

Es ist Montag morgen. Der Wecker klingelt. Schon seit Sonntag Nachmittag trägst Du dieses drückende Gefühl mit Dir rum. Du konntest Dein Wochenende gar nicht genießen, weil Du den Montag schon kommen sahst.

Und jetzt ist es soweit. Draußen ist es noch Dunkel. Du schleppst Dich müde ins Bad und es hämmert nur ein Gedanke in Deinem Kopf: “Was mache ich hier??? Warum tue ich mir das an? Ich habe so keinen Bock auf meine Arbeit!!”

Mir ging es ganz genau so!

Jeden Tag schleppte ich mich ins Büro.

Obwohl ich meine Kollegen mochte und auch meine Tätigkeit fachlich interessant war, verließ ich das Büro jeden Abend mit der nagenden Frage: “Was habe ich heute für mich getan?”

Frustrierte Antwort: Gar nichts!

Irgendwann zog ich die Reißleine. Ich sagte mir selbst: “Ich mache jetzt ein Jahr Pause. Versuche, mich neu auszurichten. Wenn ich nach einem Jahr noch keine Ahnung habe, gehe zurück in meinen Job als Ingenieur.”

Das war vor 4 Jahren.

Das Ergebnis meiner Suche liegt hier vor Dir. Mein Blog, mein Geschäft, mein neues Leben.

Dieser Artikel legt meine Erfahrungen offen und teilt die Dinge mit Dir, die ich vor 4 Jahren gerne gewusst hätte.

Kein Bock auf Arbeit? – Der wichtigste Ratschlag: Suche Dir Hilfe!

Kein Bock auf Arbeit - Zwei Männer sitzen am Wasser und sprechen

Das Allerwichtigste: Suche Dir Hilfe. Am besten einen Menschen, der Dir Vorbild sein kann und der mehr Erfahrung hat als Du. Das wird Dir helfen Deinen Frust abzubauen und neue Lösungen zu finden. (Foto: Felix Russell-Saw auf Unsplash)

Hätte ich damals, bevor ich meinen Job verließ, um Klarheit zu finden, jemanden gehabt, mit dem ich hätte reden können, wäre vieles anders gelaufen.

Ein Mentor hätte mir unglaublich geholfen, meine Situation direkt zu verändern, anstatt aus purem Frust Hals über Kopf meinen Job zu verlassen, weil ich komplett überfordert war.

Suche Dir jemanden, dem Du vertraust und mit dem Du die Situation besprechen kannst. Es wird Deine Reise so viel leichter und risikoärmer machen.

Idealerweise sollte diese Person:

  • Ein Vorbild für Dich sein. (Idealerweise steht diese Person an einem Punkt in ihrem Leben, an den Du auch gelangen möchtest.)
  • Dich emotional verstehen
  • Fachlich kompetent sein und Überblick haben
  • Dir persönlich sympathisch sein

Dabei ist es egal, ob diese Person ein Freund, ein Arzt, eine Psychologe, ein Coach oder sonstwer ist. Wichtig ist aus meiner Sicht nur, dass ihr eine gemeinsame Basis habt, Deine Situation zu besprechen und er Dir mit seiner Erfahrung empathisch zur Seite steht.

Wenn Du Interesse an solcher Begleitung hast, kannst Du mir über das Kontaktformular schreiben.

Keine Lust auf Arbeit? 3 Gründe den Fluchtreflex zu vermeiden.

Kein Bock auf Arbeit - Zwei Männer Rücken an Rücken schauen in ihren Laptop

Deine Arbeit hat auch positive Seiten. Das Gehalt? Die Kollegen? Du bist momentan nur zu frustriert, um sie zu sehen. (Foto: rawpixel auf Unsplash)

Du hast keinen Bock auf Deine Arbeit und willst am liebsten nur noch raus?

Ich kann Dich total gut verstehen. Genau so ging es mir.

Zu meinem Vater sagte ich: “Ich stehe lieber bei McDonalds hinter der Theke, als diesen Scheiß noch länger zu machen!”

Problem: Einfach nur raus ist kein Allheilmittel. Verklärung von Selbständigkeit, neuer Job oder Umschulung helfen Dir nicht weiter.

Aus drei Gründen lohnt es sich, Dich mit Deiner Situation auseinander zu setzen, anstatt blind zu fliehen.

Kein Bock auf Arbeit? Bleib dabei: Grund #1

Dein Job hat viele positive Seiten. Du bist nur so gefrustet, dass Du sie momentan nicht sehen kannst.

  • Vielleicht magst Du Deine Kollegen, oder bestimmte Teile Deiner Tätigkeit.
  • Du erhältst jeden Monat ein festes Gehalt, mit dem Du Dir viele schöne Dinge leisten kannst. Deine Wohnung, kleine Urlaube, das Bier mit Freunden.
  • Die vielen kleinen positiven Momente am Tag, die momentan vielleicht an Dir vorbei ziehen. Die Kaffeepause, das Lächeln auf dem Gang, erfolgreich abgeschlossenen Projekte.
  • Chancen und Möglichkeiten, die Du nur in einer Firma hast.

Schmeiße das nicht leichtfertig weg. Heute schaue ich zurück und sehe viele positive Seiten meines früheren Jobs. Ich vermisse zum Beispiel das fokussierte Arbeiten in einem guten Team, oder die Möglichkeit, große Industrieanlagen im Detail kennen zu lernen.

Kein  Bock auf Arbeit? Bleib dabei: Grund #2

Mittelfristig ist es viel einfacher und zielführender, überlegt statt überstürzt zu handeln. Wenn Du jetzt aus Frust alles weg wirfst, wirst Du dumme Entscheidungen treffen, die Du unter Umständen später bereuen wirst.

Kein  Bock auf Arbeit? Bleib dabei: Grund #3

Deine persönliche Einstellung macht einen Großteil Deines gefühlten Glücks aus. Und die ist unabhängig Deiner externen Umstände.

Ich garantiere Dir: Du hast persönliche Muster, Angewohnheiten und Denkweisen, die Dir hier und heute Deinen Job vermiesen! Es ist nicht nur Dein Job, der Dich frustet, es ist besonders wie Du darüber denkst!

Wenn Du Dich diesen Mustern nicht stellst, nimmst Du sie in Deinen nächsten Job mit. Und über kurz oder lang wirst Du wieder exakt an der gleichen Stelle stehen!

Hier und jetzt ist eine perfekte Chance, Dein Leben nachhaltig zu verbessern. Es wäre eine Schande, würdest Du das aus blindem Frust einfach so wegwerfen.

Deine jetzige Situation, so frustrierend sie auch ist, ist eine perfekte Chance um:

  • Alte, hinderliche Glaubenssätze über Bord zu werfen.
  • Neue Angewohnehiten zu etablieren, die Dich langfristig glücklich machen
  • Denk- und Sichtweisen zu überprüfen, die Dich klein und unglücklich halten.

Kurz: Hier und jetzt ist eine perfekte Chance, Dein Leben nachhaltig zu verbessern. Es wäre eine Schande, würdest Du das aus blindem Frust einfach so wegwerfen.

Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Kein Bock auf Arbeit? Was ist Dein Anteil?

Heute weiß ich: Fast mein gesamter Frust war selbst gemacht.

Woher weiß ich das?

Weil ich in der ersten Phase meiner Selbständigkeit genauso unzufrieden war, wie in meinem Job!

Wie konnte das sein? Hatte ich nicht “den ganzen Scheiß” hinter mir gelassen?

Kurze Antwort: Nein.

Kein Bock auf Arbeit - Mann sitzt frustriert vor Laptop

Je frustrierter Du bist, desto größer ist Dein eigener Anteil an der Misere. Wo liegt Deine Verantwortung? Was sind Deine Anteile an der verfahrenen Situation? Das sind die Angriffspunkte für die schnellste Veränderung. (Foto: Tim Gouw auf Unsplash)

Keine Lust auf Arbeit: Den eigenen Anteil am eigenen Frust erkennen

Erst, als ich meine Einstellungen und eingefahrenen Muster änderte, gewann ich Lebensqualität und Lebensfreude.

Mein Anspruch an mich lag damals bei 180%. Mindestens.

Ich verknüpfte meinen Selbstwert mit meinem Job und war vollkommen gefrustet, dass “niemand meine Leistung sieht.”

Ich erwartete mir Lob und Anerkennung von meinen Chefs, wo keine zu holen war. Nicht, weil es schön gewesen wäre, Lob zu bekommen, sondern weil ich innerlich darauf angewiesen war, um den Respekt vor mir selber nicht zu verlieren.

Blieb dieses Lob aus, strengte ich mich noch mehr an. Und wurde zunehmend gefrustet, weil Lob (wie ich es erwartete) “immernoch” ausblieb. Ich ging komplett über meine eigenen Grenzen und machte andere dafür verantwortlich.

  • “Das Arschloch lobt nie! Scheiß Firmenkultur!” (Wahrheit: Es ist nicht der Job meines Chefs, mir den Respekt zu geben, den ich mir selber vorenthalte.)
  • “Die erwarten das! Das sind Sklaventreiber!” (Wahrheit: Ich bürde mir die ganze Arbeit auf. In der unterschwelligen Hoffnung, Bestätigung zu erhalten. “Gut genug” zu sein.)
  • Die sind Schuld! (Wahrheit: Mein Umfeld hat sein Anteil, aber ich wähle, wie ich darauf reagiere.)

Ich garantiere Dir: Auch Du hast eingefahrene Muster. Vielleicht sind sie nicht so krass wie bei mir, aber sie tragen einen entscheidenden Anteil zu Deinem Frust bei.

Hier eine kleine Inspirationsliste. Vielleicht kommt Dir den ein oder andere Punkt bekannt vor.

  • Fühlst Du Dich für Dinge verantwortlich, die nichts mit Dir zu tun haben?
  • Nimmst Kritik persönlich, die rein fachlich gemeint ist?
  • Setzt keine klaren Grenzen und fühlst Dich deshalb übergangen?
  • Kannst schwer ‘Nein’ sagen, weswegen ungeliebte Arbeit an Dir hängen bleibt?
  • Hast einen übertriebenen Anspruch an Dich selbst und bürdest Dir viel mehr auf, als verlangt wird?
  • Bringst Dich und Deine Ideen nicht ein und fühlst Dich deshalb übergangen und machtlos?
  • Hast eine perfektionistische Ader, weshalb Dich dieser “Saftladen” aufregt?
  • Machst Deinen Chef und Kollegen für Dinge verantwortlich, die auch nicht in ihrer Macht liegen?
  • Kommunizierst unklar, weshalb Deine Expertise nicht erkannt und daher nicht “anerkannt” wird?
  • Schiebst Du Verantwortung für Deine Entscheidungen ab, indem Du Dir einredest, ohnehin “keine Chance” zu haben?

Kein Bock auf Arbeit – Schritt #1: Welcher Typ Mensch bist Du?

Was Arbeit anbelangt gibt es anscheinend 2 Arten von Menschen:

  • Die Arbeitstiere
  • Die Sinnsucher

Die Arbeitstiere sagen: Mach Deine 8 Stunden, verdiene gutes Geld und dann nutze das, um Dir den Rest des Lebens schön zu machen.

Die Sinnsucher, und zu denen gehöre ich, sind überzeugt: 8 Stunden am Tag sind viel zu lang, um etwas zu tun, hinter dem ich nicht stehe. Ich bin nicht bereit meine Lebenszeit für etwas Sinnloses zu opfern.

Die Frage ist: Auf welcher Seite stehst Du?

Mache Dir das klar, denn dadurch wirst Du:

  • “Falsche” Ratschläge ausschlagen können und so schneller Deinen Weg finden.
  • Dich selbst und Deine Situation besser verstehen und so schneller zu einer Lösung kommen.

Mit dieser Klarheit vermeidest Du Umwege. Denn wenn Dir ein “Arbeitstier” sagt: “Ach mach doch Deinen Job. Was willst Du mehr?”, kannst Du locker lässig sagen: “Das passt nicht zu mir.”

Nur Du entscheidest, wie Du Dein Leben leben möchtest. Und die Lösungen anderer müssen nicht auf Dich passen.

Kein Bock auf Arbeit – Schritt #2: Nutze alle Möglichkeiten, die Du hast

Hast Du wirklich schon alles versucht, deine Situation zu verbessern?

Hast Du Dich wirklich schon komplett eingebracht? Oder machst Du es Dir, wir ich damals, in Deiner Opferposition bequem? “Die sind Schuld, die müssen was ändern.”

Nimm Dir einen ruhigen Moment und dann frage Dich, was Du tun kannst, um Deine Umgebung zu bereichern.

Ich weiß: Spätestens an diesem Punkt bekommst Du das kotzen. Hätte mir damals jemand diesen Vorschlag gemacht, hätte ich ihn wahrscheinlich angeschrien, was der Scheiß soll.

Nichtsdestotrotz: Je früher Du aus Deiner Opferrolle heraus begibst und beginnst, Dein Umfeld aktiv zu gestalten, desto früher wirst Du Dich wieder frei, machtvoll und stark fühlen.

Hier eine kleine Liste zur Inspiration.

  • Wo kannst Du Dich voll und ganz einbringen?
  • Welche Arbeiten kannst Du abgeben, oder abwimmeln, um Dir mehr Luft zu verschaffen?
  • Welche Projekte kannst Du tauschen?
  • Mit wem möchtest Du mehr und mit wem weniger zusammen arbeiten?
  • Wo kannst Du Deine Ideen einbringen?
  • Mit wem kannst Du intern über Deine Situation sprechen?
  • Wissen Deine Vorgesetzten über Deinen Frust bescheid? Wenn nein, mit wem kannst Du das besprechen?

Kurz: Hast Du an Deinem Arbeitsplatz wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft?

Und ja: Wahrscheinlich willst Du das nicht hören. “Scheiß Job” und so. Aber für mich wäre es DER schnellste Weg zu mehr Glück gewesen, wäre ich über meinen Schatten gesprungen und hätte direkt versucht mein Umfeld positiv zu formen.

Kein Bock auf Arbeit – Schritt #3: Pause. Zeit eine neue Perspektive zu entwickeln

Kein Bock auf Arbeit - Mann entspannt in Hängematte

In der Ruhe liegt die Kraft. Um neue Perspektiven zu entwickeln brauchst Du Ruhe und Zeit! Nimm sie Dir. (Foto: Drew Coffman auf Unsplash)

Hier möchte ich Dir einen kritischen Baustein vorstellen, um zu einer Lösung zu gelangen: Zeit.

Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Hätte ich mir damals nicht die Auszeit genommen, wäre ich niemals auf meinen Weg gekommen.

Wenn Du täglich etwas tust, dass Dich innerlich ankotzt, bist Du viel zu eingepfercht um all die Möglichkeiten zu sehen, die Dich täglich umgeben.

Steckst Du mitten in der Situation, ist es fast unmöglich, eine neue Perspektive zu entwickeln.

Pause ist daher ein gutes Stichwort.

Du brauchst Zeit für Dich, raus aus der Überforderung, um klar zu sehen.

Wie Du das machst, ist Deine Sache. Hier ein paar Möglichkeiten.

  • Urlaub nehmen. (Mindestens 2 Monate)
  • Arbeitslast reduzieren, indem Du Projekte und Aufgaben abwimmelst, abgibst oder wechselst.
  • Ein Jahr Pause einlegen, mit Option danach in den Job zurück zu kehren (Sabbatical)
  • Deine Arbeitsstelle zum Test auf 80% oder weniger reduzieren.
  • Einen Tag (oder mehr) Home Office einführen
  • Teilzeitmodelle ausprobieren

Und bevor Du jetzt schreist: “Aber bei mir geht das nicht…!”

Bullshit!

Du bist verantwortlich für Dich. Du bist der Herr über Dein Leben.

Kein Bock auf Arbeit – Schritt #4: Mache Dich auf die Suche nach Deinem Sinn.

Ich hätte mit vielem umgehen können. Interne Streitigkeiten, schwierige Chefs, zähe Aufgaben. Was ich aber nciht ignorieren konnte, war mein durchdringendes Gefühl von Sinnlosigkeit.

Jeden Morgen im Bad zu stehen und mich zu fragen: “Warum tue ich mir das an?”

Jeden Abend aus dem Büro zu kommen und zu wissen: “Ich habe heute nichts sinnvolles getan!”

Mein größtes Problem damals war das Fehlen von Sinn!

Wenn es Dir auch so geht, hast Du zwei Möglichkeiten:

  • Entweder, Du suchst den Sinn in Deinen jetzigen Aufgaben. Jede Aufgabe kann als sinnvoll erachtet werden. Es kommt nur auf Deine Einstellung an.
  • Oder, Du veränderst Deine Tätigkeit und schaffst Dir ein neues Umfeld, das Du als sinnvoll erachtest.

Den Sinn, den ich heute in meiner Tätigkeit spüre ist der größte Unterschied. Dieser Sinn gibt mir die Kraft, Ausdauer und Motivation, Dinge zu tun, über die ich früher nur abgekotzt hätte.

Mein Sinn ist der Grund, warum ich morgens aufstehe und mich an den Rechner setze.

Und das Arbeiten an meinem Sinn, meiner Leidenschaft, ist der Grund, warum ich Abends zufrieden ins Bett gehe.

Ich habe das Gefühl, aus vollem Herzen zu geben. Nach meinem besten Potential beizutragen.

Diese Sinnsuche ist ein komplexes Thema. Wenn Du Unterstützung möchtest, wie Du:

  • Herausfindest, was Du wirklich willst?
  • Erkennst, wer Du wirklich bist?
  • Erkennst, ob Du auf Deinem, dem richtigen Weg bist.
  • Praxiserprobte Tipps, wie Du Deine Berufung, Leidenschaft und Lebensaufgabe findest.

dann trage Dich in meinen Newsletter unterhalb ein. Ich schicke Dir dann jeden Tag praxiserprobte Tipps, wie Du aus Deinem grauen Loch aus Frust heraus kommst in ein Leben voller Motivation, Lebensfreude und Tatendrang.

Alles Gute.

Dein

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Über den Autor Matthias

Matthias ist ein Typ wie Du. Mal ängstlich, mal mutig. Mal faul, mal voller Tatendrang. Nachdem er jahrelang nichts gebacken bekam (keine Frau, kein Selbstbewusstsein, kein Plan im Leben), fing er 2010 an, sich mit Selbstbewusstsein zu beschäftigen. Jahre und viele Stolperfallen später, organisierte er den ersten Online-Selbstbewusstseinskongress für Männer. Auf seiner Seite lebenistleidenschaft.de hilft er Männern, die Themen zu lösen, die ihn selbst so beschäftigt haben (und immernoch tun).

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