Vision Board erstellen - in 3 einfachen Schritten

Vision Board erstellen – in 3 einfachen Schritten

Vision Board erstellen

Du möchtest ein Vision Board erstellen? Dieser Artikel hilft Dir, in drei einfachen Schritten, ein kraftvolles und strukturiertes Vision Board zu erstellen.

Kurzanleitung: In 3 Schritten zum perfekten Vision Board

1. Wähle bis zu 8 Lebensbereiche, die Dir wichtig sind.

Beispiel: Finanzen, Hobbies, Beziehungen, Familie, Beruf, Zeit für Dich, Persönliche Entwicklung und Sexualität.

2. Träume und notiere Dein perfektes Leben in jedem dieser Bereiche.

Wie sieht Dein perfektes Leben in jedem dieser Bereiche aus? Mache Dir Notizen in Dein Vision Board.

3. Ergänze Dein Vision Board durch kraftvolle Bilder.

Suche Dir Bilder, die das ausdrücken, was Du fühlst. Beim Anblick Deines Vision Boards solltest Du ein klares „Ja, GEIL!“ spüren.

Los geht’s. Was ist ein Vision Board?

Ein Vision Board, oder Zielcollage, ist eine Visualisierung Deiner Wünsche und Ziele für Dein Leben.

Im einfachsten Fall ein großes Stück Pappe, auf das Du Fotos geklebt hast, die Deine Wünsche repräsentieren.

Ein Foto vom Strand für Deinen Wunsch, 4 Wochen auf Bali zu verbringen. Ein Foto mit Deiner Freundin für Deinen Wunsch, eine erfüllte Beziehung zu führen. Ein Foto von Geld, für Deinen Wunsch finanziell unabhängig zu sein. Was immer Dir wichtig ist, gehört auf Dein Vision Board.

Warum ein Vision Board? 5 klare Vorteile.

Vorteil #1: Klarheit über Deine Träume und Wünsche.

Indem Du ein Vision Board erstellst, musst Du Dir zwangsläufig die Fragen stellen: „Was will ich wirklich? Wie sieht meine perfekte Welt aus?“

Wünsche, die Du im Alltag als „unerreichbar“, „verrückt“, „unrealistisch“ oder „nicht so wichtig“ verwerfen würdest, treten zu Tage.

Durch Dein Vision Board näherst Du Dich Deinen wahren Träume und Wünschen.

Vorteil #2: Entscheidungshilfe. Ein klarer Kompass für Dein Leben

Dein Vision Board hilft Dir (schwere) Entscheidungen zu treffen.

Denn:

Nur, wenn Du Deine Träume kennst, kannst Du entscheiden, was der „richtige“ Weg ist.

Bei jeder Entscheidung kannst Du Dich Fragen: Bringt mich diese Entscheidung näher zu meinen Wünschen, oder entferne ich mich von ihnen?

Plötzlich weißt Du was Du willst! Und Du kannst Dein Verhalten glasklar danach ausrichten.

Vorteil # 3: Mehr Fokus, mehr Aktion.

Fällt es Dir schwer, den Fokus zu halten? Plötzlich sind wieder zwei Wochen rum und Du fragst Dich, wo die Zeit geblieben ist.

„Scheiße, ich wollte doch schon längst…“

Indem Du Dein Vision Board prominent platzierst, über Deinem Bett, an der Wohnzimmerwand, auf dem Frühstückstisch, wirst Du täglich an Deine Lebensziele erinnert.

Mehr Fokus = Mehr Aktion.

Vorteil #4: Mehr Energie im Alltag

Ein visuelles, kraftvolles Vision Board hilft Dir dabei, Dich zu motivieren. Es hilft Dir dabei, Dich an Deinen Sinn zu erinnern. An den tiefen, inneren Grund, warum Du auf der Reise bist. Dieser Sinn gibt Dir Kraft.

Dein Vision Board hilft Dir, Kraft zu schöpfen und den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn es schwer fällt. Denn Du weißt jederzeit, warum Du unterwegs bist.

Vorteil #5: Inspiration für konkrete Schritte hin zu Deiner Vision

Jemals ein kniffliges Problem gehabt und Dir ist auf dem Klo die Lösung eingefallen?

Dein Unterbewusstes findet automatisch Lösungen für Probleme, die es als wichtig erachtet.

Wenn Du Dein Hirn täglich mit der Vision Deiner Wünsche fütterst, wird es automatisch Wege finden, diese Wünsche zu erreichen. Ganz nebenher.

Plötzlich fallen Dir Möglichkeiten auf, die Dir vorher nie in den Sinn kamen. Einfach nur, weil Dein Hirn begonnen hat, unterbewusst nach Lösungen zu suchen.

Dein Vision Board ist ein Werkzeug Deinem Unterbewusstsein eine klare Handlungsaufforderung zur Problemlösung zu geben.

Vision Board erstellen – Was Du unbedingt beachten musst

Es gibt ein paar Punkte, die sich bei mir bewährt haben.

Integriere alle Bereiche Deines Lebens, die Dir wichtig sind, in Dein Vision Board. Zum Beispiel: Gesundheit, Familie, Sexualität, Beziehung, Finanzen, Berufung, Hobbies,… (Mehr dazu im nächsten Schritt)

Schalte Deinen inneren Kritiker ab. Dein Vision Board ist zum Träumen da. Nichts ist zu verrückt oder zu „unrealistisch“. Erlaube Dir absolute Freiheit.

Gönne Dir Pausen. Intensive Selbstreflektion ist anstrengend. Machs Dir gemütlich und lasse Dir Zeit.

Lass Dich begeistern. Wenn Du Dein Vision Board anschaust, solltest Du ein Gefühl von „Ja, GEIL!“ bekommen. Das Gefühl ist wichtiger, als „Realismus“. Um konkrete Schritte, wie Du die Dinge erreichst, kümmern wir uns später.

Überarbeite Dein Vision Board immer wieder, bis es sich stimmig anfühlt.

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Anleitung Vision Board erstellen – Schritt 1: Wähle Dir wichtige Lebensbereiche

Ein Vision Board stellt eine allumfassende Vision Deines perfekten Lebens dar. Ich schlage vor, Dein Vision Board in die Lebensbereiche aufzuteilen, die Dir wichtig sind. Dadurch stellst Du sicher, dass Du nichts vergisst oder unter den Teppich kehrst.

Zur Inspiration hier ein paar Lebensbereiche, die ich für wichtig halte.

  • Familie
  • Freundschaften
  • Sexualität
  • Finanzen
  • Berufung
  • Karriere
  • Freizeit, Hobbies und Erholung
  • Spiritualität
  • Gesundheit
  • Liebesbeziehungen
  • Persönliches Wachstum
  • …alles was Dir noch wichtig ist

Wähle bis zu 8 Bereiche aus. Mehr würde ich nicht empfehlen, da es sonst zu unübersichtlich wird. Nutze entweder meine Vorlage (klicke auf das Bild unterhalb) oder male Dir Deine eigene Struktur auf A4 (besser A3) auf.

Vision Board Vorlage

Jetzt Vorlage für Dein Vision Board herunterladen. Platz für 8 Kategorien, die Dir wichtig sind. Drucke Dir die Vorlage aus, oder zeichne sie nach. (Klicke auf das Bild für den Download.)

Anleitung Vision Board erstellen – Schritt 2: Wild losträumen

Vision Board erstellen - Mann auf freiem Feld unter blauem Himmel

Träume frei, um Dein Vision Board zu erstellen. Es gibt keine Grenzen. Schalte den inneren Kritiker bewusst ab. (Foto: Benjamin Davies auf Unsplash)

Vision Board erstellen – Was Du in diesem Schritt tust

Jetzt beginnst Du, Dein Vision Board mit Inhalt zu füllen.

Nimm Dir einen Bereich vor und frage Dich: „Wenn ich alles haben kann, was ich will. Wie sähe mein perfektes Leben aus?“

Schließe die Augen und versetze Dich in Deine perfekte Situation.

  • Was siehst Du vor Deinem inneren Auge?
  • Wo befindest Du Dich?
  • Was hörst Du?
  • Was riechst Du?
  • Was schmeckst Du?
  • Was fühlst Du?
  • Welche Menschen umgeben Dich?
  • Wer bist Du selber in dieser Situation?
  • Wie verhältst Du Dich?
  • Wie interagierst Du mit der Situation?

Versetze Dich so intensiv Du kannst in diese Situation.

Beobachte.

Und: Achte auf Dein Gefühl! Dein Gefühl ist das bestimmende Element! Verändere die Situation vor Deinem inneren Auge so lange, bis Du Dich zufrieden und geborgen fühlst.

Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen dem, was wir denken, dass uns glücklich macht und dem, was es wirklich tut!

Wenn Du genug gesehen und gespürt hast, dann öffne Deine Augen und bringe zu Papier, was Du gesehen hast. Das kann in Wörtern, Sätzen, Karikaturen, Bildern oder wilden „Krakeleien“ sein, die nur für Dich Sinn ergeben. Es kann viel oder wenig sein. Egal. Wichtig ist, dass Du eine lebendige Verbindung zu dem Gefühl und den Bilder spürst, die Du eben erfahren und gesehen hast.

Anleitung Vision Board erstellen – Schritt 3: Mit Bildern ergänzen

Vision Board erstellen - Viele Fotos auf einem Tisch

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ergänze Dein Vision Board mit aussagekräftigen Bildern, die Dir gefallen. Damit wird Dein Vision Board noch viel kraftvoller. (Foto: Dan Gold auf Unsplash)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und: Dein Gehirn denkt in Bildern, nicht in trockenen Worten oder Sätzen.

Mir fällt es wesentlich leichter, ein Gefühl mit einem Bild oder Symbol zu verbinden, als mit einem Satz. Ich empfehle Dir daher, Dein Vision Board mit Bildern zu ergänzen.

Hier sind ein paar Quellen für geniale Bilder:

Wenn Du das Gefühl hast, einen ganz guten Überblick über Deine Lebensbereiche im Vision Board zu haben, dann mache Dich auf die Suche nach Bildern. Du möchtest Bilder suchen, (bei Google, in Deiner Familie, oder Deiner eigenen Fotosammlung), die genau das Gefühl ausdrücken, dass Du vor Deinem inneren Auge gespürt hast.

Wenn Du das Bild anschaust, sollte in Dir eine Lampe angehen. Eine Wärme entstehen und eine Stimme sagen: „Ja genau, das ist es!“

Es sollte Dich schlicht und einfach zurückbeamen in das Gefühl von Zufriedenheit und Freude.

Anfangs fiel es mir schwer, solche Bilder zu finden. Denn ich hatte einfach keine Erfahrung darin, wie es sich anfühlt, mit der eigenen Vision verbunden zu sein. Es war mir ein unbekanntes Gefühl und deshalb konnte ich es nur schwer wahrnehmen. Das ist okay. Wenn es Dir ähnlich geht, dann suche einfach Bilder, die Dir gefallen. Denke gar nicht groß darüber nach. Handle. Alles andere ergibt sich mit der Zeit.

Nach dem Gestalten: Aufhängen!

Vision Board erstellen - Mann vor großem Bild in Museum

Dein Vision Board repräsentiert Deine Wünsche. Platziere es prominent in Deinem Leben und halte es im Fokus. Dann hältst Du auch Deine Visionen im Fokus. (Foto: Igor Miske auf Unsplash)

Okay. Herzlichen Glückwunsch. Damit ist Dein Vision Board fertig.

Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Stelle Dein Vision Board prominent in Deiner Wohnung auf.

Stelle es an einen Ort, an dem es Dir täglich auffällt. Dieses Vision Board repräsentiert Deine tiefsten Wünsche und Träume. Lass es nicht in der Schublade vergammeln. Dann vergammeln auch Deine Träume.

Bringe Deinem Vision Board die gleiche Wertschätzung und Relevanz in Deinem Leben entgegen, die Du Deinen Träumen entgegen bringen möchtest. Vergisst Du Dein Vision Board, vergisst Du Deine Träume. Priorisiert Du Dein Vision Board, priorisiert Du Deine Träume. Handle entsprechend.

Scheue nicht davor zurück, Dein Vision Board immer wieder zu verändern, wenn es sich nicht mehr stimmig anfühlt oder neue, intensivere Bilder von Dein inneres Auge treten. Alles ist ein Prozess. Und je tiefer Du eintauchst, desto mehr wirst Du entdecken.

Vision Board erstellen – Fragen und Antworten

Was, wenn sich mein innerer Kritiker meldet?

Kleine Erinnerung: Schalte Deinen inneren Kritiker vollständig ab!

Als ich diese Übung zum ersten Mal kennen lernte, überkam mich ständig ein niederschmetterndes Gefühl von Sinnlosigkeit. „Was soll das bringen?“, „Du erreichst das doch eh nie!“, „Lass den Scheiß und finde Dich mit Deinem Leben ab.“

Wenn sich solche Stimmen melden, dann ist das ein gutes Zeichen.

Denn es bedeutet, dass Du Dich aktiv auf unbekanntes Terrain begibst. Du kämpfst gegen die bestehenden Strukturen in Dir an, die Dich klein und unglücklich halten. Mache genau so weiter!

Warum fällt es mir so schwer, mein Vision Board zu erstellen?

Ehrlich gesagt: Ich war anfangs extrem überrascht, wie schwer es mir fiel, mein Vision Board zu erstellen.

Ich konnte nur kurz daran arbeiten und war danach völlig ausgelaugt. Ich fühlte mich, als ob ich den ganzen Tag Felsbrocken geschleppt hätte. Oft, zeigten sich mir gar keine Bilder. Ich sah nur Schwärze und spürte ein Gefühl von Ratlosigkeit.

Geht es Dir ähnlich?

Vielleicht liegt es ja, so wie bei mir, an folgenden beiden Gründen.

Es ist ungewohnt, Dich mit Deinen Wünschen auseinander zu setzen – alles ist Übungssache.

Wenn Du Dich noch nie in Ruhe und  intensiv mit Deinen Wünschen auseinander gesetzt hast, dann ist klar, dass es anfangs ungewohnt ist. Bleibe dabei. Es wird einfacher und irgendwann musst Du gar nicht mehr darüber nachdenken.

Die Bilder und Visionen werden kommen.

Ganz so, wie Fahrradfahren anfangs wackelig und schwer war. Heute denkst Du gar nicht mehr darüber nach.

Konkrete Wünsche führen zu konkreter Verantwortung – Oh Backe… lieber nicht…

Durch Dein Vision Board siehst Du Deine Wünsche zum ersten Mal schwarz auf weiß. Du kannst Dich nicht mehr verstecken!

Plötzlich wird Dir Deine Verantwortung für Dein Leben schonungslos bewusst.Wenn Du weißt was Du willst, dann ist es auch Deine „Schuld“, Deine Verantwortung, wenn Du es nicht bekommst…

Neue Zweifel kommen auf. „Schaffe ich das?“, „Was, wenn ich scheitere?“, „Was werden andere von mir denken?“

Ein Teil in Dir möchte sich um jeden Preis verstecken und sagt: „Neinnein, lieber vage blieben.“ und so weicht er dem Prozess aus.

Nimm die neue Verantwortung an. Nur Du bist verantwortlich dafür, Dein Leben so zu gestalten, wie Du es willst.

Mir fiel es leichter, mein Vision Board in mehreren „Sitzungen“ über mehrere Tage verteilt zu erstellen. Denn nach jeder Sitzung war ich komplett verausgabt. Wenn es Dir also ähnlich geht, dann keine Sorge. Das gehört alles dazu. Ein Vision Board kann ein sehr intensiver Prozess sein. Aber das ist gut so. Je intensiver der Prozess für Dich ist, desto kraftvoller ist Dein Vision Board am Ende.

Wann sollte ich mein Vision Board aktualisieren?

Grundregel: Immer dann, wenn es für Dich an Kraft verliert.

Ich baue mein Vision Board normalerweise einmal pro Jahr komplett neu auf. Kleine Aktualisierungen pflege ich zwischendrin ein.

Kann man Vision Boards kaufen?

Naja, so halb. Wenn Du etwas stabileres als Pappe oder Papier als Basis nehmen möchtest, schaue Dir mal Whiteboards oder Pinwände aus Kork an.

Kann ich ein digitales Vision Board erstellen?

Klar, kein Problem. Jedes Programm in dem Du Bilder und Texte arrangieren kannst, ist dafür geeignet.

Zum Beispiel:

  • PowerPoint oder die kostenlose Alternative LibreOffice Impress
  • Ein online Vision Board kannst Du kostenlos mit Canva erstellen.
  • Eine MindMapping Software wie XMind oder Coggle.
  • Alternativ habe ich auch eine kostenpflichtiges Programm für Vision Boards unter digitales-visionboard.de gefunden. Habe es allerdings nicht getestet.

Hast Du eine Vorlage für das Vision Board?

Yep. Einfach hier herunterladen.

Der nächste Schritt:

Du willst noch mehr Klarheit über:

  • Deine Wünsche und Träume?
  • Was Du wirklich willst und wer Du wirklich bist?
  • Was Dein Weg ist und wie Du ihn findest?

Dann empfehle ich Dir meinen E-Mail-Kurs. Dort teile meine persönlichen Tipps aus über 10 Jahren Erfahrung mit Dir, wie ich es geschafft habe, aus meinem grauen, unbefriedigenden Einerlei auszubrechen, in ein Leben, das mich mit Freude, Begeisterung, Motivation und Lebensfreude erfüllt.

Du kannst Dich über die Box unterhalb anmelden. Du erhältst dann jeden Tag einen weiteren Tipp. Sollten Dir die Tipps nicht absolut helfen und Dich auf völlig neue Wege bringen, kannst Du Dich jederzeit mit einem einzigen Klick abmelden.

Alles Gute und bis gleich.

Dein Matthias.

Über den Autor Matthias

Matthias ist ein Typ wie Du. Mal ängstlich, mal mutig. Mal faul, mal voller Tatendrang. Nachdem er jahrelang nichts gebacken bekam (keine Frau, kein Selbstbewusstsein, kein Plan im Leben), fing er 2010 an, sich mit Selbstbewusstsein zu beschäftigen. Jahre und viele Stolperfallen später, organisierte er den ersten Online-Selbstbewusstseinskongress für Männer. Auf seiner Seite lebenistleidenschaft.de hilft er Männern, die Themen zu lösen, die ihn selbst so beschäftigt haben (und immernoch tun).

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